Viel los bei der Dinslakener RTF!

Am Sonntag, den 01.07.2018, fand die vierzigste Radtouristikveranstaltung des Radsportclubs Dinslaken statt. Und über 370 Teilnehmer, davon knapp 210 Trimmfahrer gingen bei strahlendem Sonnenschein auf die vier verschieden langen Strecken durch die Hohe Mark. Einzig der Wind blies Manchem etwas heftig ins Gesicht und kostete wertvolle Körner während der Fahrt, die aber an den Kontrollstellen gut aufgefüllt werden konnten. Neben den Routen für die Langstreckenfahrer gab es auch eine Familienrunde über 25 Kilometer, die trotz des Radwandertages gut angenommen wurde. Am Start- und Zielort, dem GHZ Hiesfeld, wartete dann noch eine weitere Besonderheit: Ein Vertreter der Polizei gab hilfreiche Tipps und Tricks zum Fahren mit einem Pedelec (auch E-Bike genannt). Interessierte konnten auf einem Simulator Platz nehmen um Eindrücke vom Fahrverhalten zu gewinnen. Sportlich hatte der RC Buer Westerholt erneut die Nase vorn und sicherte sich die Wertung der teilnehmerstärksten Vereine. Ihm folgten die RSG Herne und der RTC Mülheim. Als jüngster Teilnehmer wurde in diesem Jahr Ronny Strippelmann ausgezeichnet, der sich mit seinen zehn Jahren schon auf die 78 Kilometer Strecke begeben hatte. Als Ausrichter freute sich der Radsportclub Dinslaken über das vielfach geäußerte Lob zu den verschiedenen Routen und die insgesamt sehr gelungene Veranstaltung.

Auf dem Foto: Die Pokale für die teilnehmerstärksten Vereine wurden durch den 1. Vorsitzenden des RSC, Dirk Kottenhahn (links) und dem RTF-Fachwart Thilo Müller (rechts) an die Teilnehmer (v.l.) vom RTC Mülheim, RC Buer-Westerholt und der RSG Herne überreicht. Ausgezeichnet wurde weiterhin der zehnjährige Ronny Strippelmann (im Bild vorne) als jüngster Fahrer.


Mit dem Rad quer durch Deutschland – Ein Erfahrungsbericht von Thorsten Hirsemann!

Nachfolgend ein Erfahrungsbericht unseres Mitglieds Thorsten Hirsemann, der am 01.06.2018 am Race Across Germany teilgenommen hat.

Am 1. Juni startete ich zu meiner bisher längsten Herausforderung im Radsport: dem Race Across Germany von Aaachen nach Görlitz 780km. Die spezielle Vorbereitung dafür dauerte 2 Monate. Im April flog ich ins Trainingslager nach Mallorca. Da wir letztes Jahr im März schon mit super Wetter verwöhnt wurden, hofften wir darauf, dass es im April mindestens genauso schön ist. Doch leider war zumindest wettertechnisch der Wurm drin. Wenn es in die Berge ging war eine Jacke ein Muss. Immer wieder gab es Regen und einstellige Temperaturen. Nichts destotrotz wurden in der einen Woche knapp 900 km abgespult. Meine Form war zu diesem Zeitpunkt schon ganz gut. Dies zeigte sich vor allem an den Anstiegen, wo ich meine Bestzeiten aus den Vorjahren alle übertroffen habe. Wieder zu Hause angekommen wurden mehrere Marathons über 300 km gefahren und der Belgische Klassiker Lüttich Bastogne Lüttich, der dieses Jahr mit einer neuen Strecke auf die Teilnehmer wartete. Diese war 278 km lang und hatte knapp 5000 Höhenmeter mit Steigungen von mehr als 20%. Als letzten Höhepunkt der Vorbereitung bin ich mit dem Rad nach Mönchengladbach gefahren um dort an der CTF teil zunehmen die in die Eifel führte. Eine große Herausforderung war auch die richtige Sitzposition zu finden. Sie sollte aerodynamisch sein aber auch komfortabel. Allein dafür gingen schon mehrere Hundert Kilometer drauf.

Eine Woche vor dem großen Rennen wurden die Beine hoch gelegt um ausgeruht an den Start gehen zu können. Die letzte Nacht vor dem Rennen konnte ich vor lauter Aufregung nicht wirklich gut schlafen. Um 5 Uhr klingelte der Wecker und nach dem morgendlichen Ritual machten wir uns auf dem Weg nach Aachen. Das Wetter zeigte sich von seiner schlechtesten Seite! Stellenweise konnten wir nur 30 km/h auf der Autobahn fahren weil es so stark regnete und hagelte. Also beste Voraussetzung um 780 km Rad zu fahren. Pünktlich zur Eröffnung durch den Bürgermeister von Aachen und den Veranstalter Dieter Göpfert waren wir endlich angekommen. Da ich es aber nicht rechtzeitig schaffte an der Startlinie zu stehen durfte ich als Letzter starten. Es wurde in einem Abstand von 2 min. gestartet. Das Rennen ist unterteilt in zwei Kategorien: 1. Support (Der Fahrer wird durch ein Begleitfahrzeug, was immer hinter ihm fahren muss, unterstützt). 2. Non Support (Der Fahrer ist auf sich alleine gestellt und muss alle notwendigen Sachen mit sich führen). Ich entschied mich für die zweite Variante!

Um 8:40 Uhr verabschiedete ich mich von meinen Eltern und meiner Tochter und mein großes Abenteuer begann. Pünktlich zum Start meinte Petrus es gut mit uns und es hörte auf zu regnen. Da aber der Boden noch sehr nass war entschied ich mich die Regenkleidung nicht auszuziehen. Wie sich kurze Zeit später auch raus stellte war das die richtige Entscheidung denn es fing wieder an zu regnen und das für die nächsten 7 Stunden.

Die ersten Kilometer durch Aachen war ein Stopp and Go wegen dem Verkehr und der vielen Ampeln. Dann ging es durch die Eifel zum ersten großen Ziel: der Stadt Bonn. An diesem Zeitpunkt hatte ich schon zu 4 Konkurrenten aufgeschlossen und wir kämpften uns zusammen durch die Rushhour. Die ersten 100 km waren geschafft. Weiter ging es durch den Westerwald und das Siegerland. Es wurde immer ländlicher und die Tankstellen und Supermärkte wurden seltener. Da musste dann auch schon mal ein Friedhof herhalten um die Getränkeflaschen wieder aufzufüllen. Bei km 215 sind wir in Herborn und das Wetter bessert sich. Der erste Kontrollpunkt der angefahren werde musste war in Bad Hersfeld bei km 340. Auf die letzten km dorthin hatte ich meinen ersten Plattfuß. Er war nur schleichend und ich konnte mich durch mehrmaliges nachpumpen bis zum Kontrollpunkt retten. Dort angekommen wechselte ich den Schlauch und konnte den Reifen mit knapp 9 Bar an der Tankstelle wieder aufpumpen. Am Kontrollpunkt waren wir verpflichtet eine SMS an den Racedirektor mit Name und Ankunftszeit zu senden. Es war mittlerweile Dunkel geworden und ich schaltete meine Beleuchtung ein. Auch diese mussten wir Fahrer in der Kategorie Non Support in doppelter Ausführung mitnehmen, für den Fall das mal eine ausfällt. Und was soll ich euch sagen. Im Osten war es richtig dunkel. Man sah die Hand vor Augen nicht. Anders als bei uns es gab kein Licht weit und breit. Es ging weiter Richtung Eisenach. Es wurde kalt und ich zog mir Arm- und Beinlinge an. So langsam wurde ich müde und mir fielen beim Fahren die Augen zu. Also legte ich mich in einem Dorf auf eine Bank und wollte versuchen kurz zu schlafen. Dies funktionierte aber nicht. Also wieder aufs Rad und es ging weiter. Am Ortsausgang traf ich einen Leidensgenossen. Wir brachten uns zusammen durch die Nacht. Durften aber auch nur nebeneinander fahren da das Windschattenfahren strikt untersagt war und mit einer dicken Zeitstrafe bestraft wurde. Dies war aber kein Problem. Wir sahen stundenlang keine Menschenseele. Um 4 Uhr ging langsam die Sonne auf und für uns waren es noch knapp 300 km. Zu Hause würde ich dafür gute 10 Stunden brauchen wenn die Strecke flach ist. Doch leider warteten noch über 3000 Höhenmeter auf uns. Ich kam in die Ortschaft Zeitz und stürmte in eine Bäckerei. Ich hatte Hunger auf etwas was nicht süß ist. Denn egal was ich die letzten 23 Stunden zu mir genommen hatte an Riegel und Getränken war süß!

Man kann sich gar nicht vorstellen welche Gelüste man hat, wenn man so lange auf dem Rad sitzt. Man sollte dann nur nicht seinen Gelüsten verfallen, sonst springt der Magen im Dreieck. Dazu später noch mehr. Es ging weiter dem Ziel entgegen. Ein ständiges Auf und Ab. Ab und zu standen Leute an der Straße und feuerten mich an oder begleiteten mich ein Stückchen mit dem Rad. Sie hatten das Rennen im Internet verfolgt und waren beeindruckt von der Leistung. Stellenweise wurden die Straßen sehr schlecht und die Anstiege ganz schön steil, so dass es schwer war nach knapp 650 km diese noch hoch zu fahren. Man hatte gehofft, dass bei so einer Distanz die letzten km etwas einfacher werden. Doch leider ging es so weiter bis 10 km vor dem Ziel. Dort wartete nochmal eine richtige Rampe auf die Teilnehmer. Der zweite Kontrollpunkt der Strecke war kurz vor Dresden bei Wilsdruff. Kurz davor hatte ich leider auch noch einen weiteren Defekt. Also schnell das Vorderrad raus, neuen Schlauch eingesetzt und weiter. Vorher noch eine SMS an den Veranstalter die ja Pflicht war. Meinen letzten nennenswerten Stopp legte ich an der Elbe bei einem großen Discounter ein. Dort füllte ich meine Trinkflaschen nochmal auf und holte mir ein Stück Pizza. Schön lecker salzig. Das fand mein Magen leider nicht so gut und gab mir die folgenden 2 Stunden Pfötchen. Nach der letzten Rampe, wie schon vorher erwähnt, ging es bergab in die Stand Görlitz. Dort wartete nochmal Kopfsteinpflaster auf uns und forderte nochmal volle Konzentration um nicht auf den letzten Metern zu stürzen. Im Ziel angekommen warteten auf einem Festplatz zu meiner Verwunderung viele Menschen auf mich und jubelten mir zu. Ich hatte es geschafft!!! Nach einer reinen Fahrzeit von 29 Stunden und 36 Minuten bin ich in meiner Kategorie NON SUPPORT 4. geworden.

 

 

 

Vielen Dank an meine Frau und meine Kindern, dass Sie so oft auf mich verzichtet haben, und ich mir diesen Traum erfüllen konnte. Danke auch an meinen Verein, dem RSC Dinslaken, für die finanzielle Unterstützung.

 


Landesverbandsfahrt vom 27.05.2018

Ziel einer Fahrt der Wanderfahrer im Landesverband NRW war auch in diesem Jahr wieder unser Vereinsheim. Bekanntlich steht und fällt eine solche Veranstaltung mit dem Wetter. Und da hatten die Wanderfahrer am Sonntag zuerst einmal so richtig Glück. Entsprechend zahlreich trafen dann auch innerhalb der Wertungszeit über 40 Wanderfahrer an unserem Vereinsheim ein. Zahlreiche helfende Hände aus den Reihen unseres Vereins umsorgten dann die Gäste die sich unter dem alten Baumbestand am Heim auch so richtig wohl fühlten. Nach 13.oo Uhr gab es dann die obligatorische Siegerehrung verbunden mit einer kleinen Auszeichnung.

 

Unseren Gästen hat es bei uns ausgesprochen gut gefallen und sie würden gerne im nächsten Jahr wieder zu uns kommen. Auch die Helfer unseres Vereins waren auch mit dem harmonischen Verlauf des Treffens sehr zufrieden.

  

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei all Denen bedanken, die zum guten Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben.

 

Euer Norbert Stillger

 


Stefan Sommer kommt in Fahrt!

In der noch jungen Saison 2018 nahm Seniorenfahrer Stefan Sommer vom Radsportclub Dinslaken schon an einigen Rennveranstaltungen in der näheren Umgebung teil. Bereits im März (11.03.) fand ein Rennen über 53 Kilometer Länge und einem Stundenmittel von 40,5 km/h in Herford statt. Aufgrund des unruhigen Fahrerfeldes mit einigen Remplern hielt sich Sommer von der Spitze etwas zurück, erreichte aber dennoch den 14. Platz im Finale. Ende März (25.03.) kam Sommer dann bereits in die Top Ten beim Rennen in Düren-Merken: Nach 40 Kilometer Länge, die mit einem Stundenmittel von 42,5 km/h absolviert wurden, erreichte er im Sprint des Hauptfeldes den fünften Platz. Da zwei Fahrer sich vom Feld abgesetzt hatten, beendete er das Rennen mit dem siebten Platz. Am 08. April stand dann in Börger bei bestem Radfahrwetter ein Rennen über 68 Kilometer an. Stefan Sommer konnte sich dank seiner Erfahrung gut im Feld platzieren und erreichte am Ende des Rennens, mit einem Stundenmittel von 41,2 km/h, beim Sprint des Hauptfeldes den etwas undankbaren vierten Platz. Aufgrund der ansteigenden Formkurve scheint ein Platz auf dem Podest nur noch eine Frage der Zeit zu sein.


RTF-Fahrer besuchen Raesfeld!

Elf aktive Fahrer vom Radsportclub Dinslaken haben bei bestem Wetter am Karfreitag, den 30.03.2018 die diesjährige RTF-Saison eröffnet. Beim Abfahren der über 70 Kilometer langen Dinslakener Permanente mit Start an der AVIA-Tankstelle an der Bergerstraße konnten sie auf der verkehrsarmen Strecke erste Kilometer sammeln. Ein ausgiebiger Zwischenstopp vor der schönen Kulisse von Schloss Raesfeld sorgte für die nötige Erholung bevor es dann wieder zurück nach Dinslaken ging. Die Permanente steht allen interessierten Radfahrerinnen und Radfahrern offen; RTF-Fahrer mit Wertungskarte können hier zusätzlich Punkte für ihre Jahreswertung sammeln.


Unerschrockene trotzen frostigen Temperaturen!

Sechs unerschrockene Fahrer vom Radsportclub Dinslaken haben den frostigen Termperaturen getrotz und die Sportsaison mit einer gemeinsamen Ausfahrt am 17.03.2018 eröffnet. Die weniger Unerschrockenen haben im warmen Vereinsheim gewartet und schon mal das gemeinsame Mittagessen vorbereitet. Nach etwa 2 Stunden bei eisigem Wind trafen die Teilnehmer dann wieder im Vereinsheim ein und es wurde noch einige Zeit über die Saisonplanung gesprochen.


Dirk Kottenhahn bleibt Vorsitzender beim Radsportclub Dinslaken!

Die Jahreshauptversammlung des Radsportclubs Dinslaken fand am Dienstag, 23.01.2018, mit über 40 Teilnehmern im Casino der Trabrennbahn statt. Zunächst trugen die verschiedenen Fachwarte und Abteilungen ihre weitgehend positiven Berichte vor, ebenso wie der erste Vorsitzende Dirk Kottenhahn. Kottenhahn ging dabei auf die anstehenden Herausforderungen ein, und so war ein Punkt der JHV der Umzug des Radrennens in die Dinslakener Innenstadt, der für dieses Jahr geplant ist. Ein weiterer Programmpunkt war die traditionelle Auszeichnung der langjährigen Vereinsmitglieder für ihre Treue: Seit 10 Jahren im RSC Dinslaken sind Arne und Bärbel Kottenhahn. 15 Jahre Treue bewiesen Christian Emmerich, Michael Horn und Lambertus Hartmann. Seit 25 Jahren im RSC sind Karin und Hans Pillenkamp sowie Franz Zaksek, die mit der silbernen Ehrennadel des Bundes Deutscher Radfahrer ausgezeichnet wurden. Wie in jedem Jahr standen dann die turnusmäßigen Vorstandswahlen auf dem Programm, bei denen es auch in diesem Jahr etliche Wiederwahlen gab: Alter und neuer Vorsitzender des RSC bleibt Dirk Kottenhahn. Als Jugendleiter wurde Wilfried Hülser, der sich zusammen mit dem Fachwart MTB Eric Vier über einige Neuzugänge im Jugendbereich freuen konnte, für zwei weitere Jahre bestätigt. Nach einem Jahr Tätigkeit wurde Thomas Junker nun regulär zum Geschäftsführer des Vereins gewählt. Auch Jan-Peter Herbst als Fachwart Rennsport bleibt im Amt. Neu gewählt wurde Norbert Stilger als Fachwart Radwandern, der das Amt vom zweiten Vorsitzenden Peter Gockel übernimmt. 1. Beisitzer bleibt Oliver Hülser, der ebenso wie der erste Kassenprüfer Milos Buncic wiedergewählt wurde. Als Ersatzkassenprüfer wurde Dr. Günter Hornung neu gewählt. Nach einigen weiteren Informationen zu den vielfältigen anstehenden Veranstaltungen beendete der erste Vorsitzende Dirk Kottenhahn die Versammlung schließlich mit den besten Wünschen für eine erfolgreiche und unfallfreie Saison.

 

Auf dem Foto: Für ihre langjährige Treue zum Radsportclub Dinslaken wurden etliche Mitglieder des RSC durch den alten und neuen ersten Vorsitzenden Dirk Kottenhahn (2.v.r) und den zweiten Vorsitzenden Peter Gockel (4.v.r.) ausgezeichnet.


Stefan Sommer schafft erneut Rekord beim Stundenrollenfahren!

Bei dem ersten Leistungstest des Radsportclubs Dinslaken, dem Stundenrollenfahren am 13.01.2018,  standen in der noch sehr jungen Saison acht Fahrerinnen und Fahrer am Start. In den Räumen von Zweirad Vogel wurde leidenschaftlich um jeden Kilometer gerungen. Am Ende der Stunde konnte Stefan Sommer mit einer bemerkenswerten Frühform seine Bestmarke aus dem Vorjahr noch einmal steigern: Mit einem riesigen Kettenblatt und einer Trittfrequenz um 130 pro Minute erreichte er 109,1 Kilometer. Beachtlich auch die Strecke, die Werner Franzelin als Zweiter erringen konnte: 80,2 Km, gefolgt von Milos Buncic mit 59,4 Km. Bei den Frauen erzielte Bärbel Kottenhahn eine Strecke von 56,1 Km. Die Teilnehmer wurden nach einer kurzen Verschnaufpause durch Gudrun Vogel im Namen des RSC Dinslaken geehrt. Ein besonderer Dank geht auch an die Mitarbeiter, die für einen reibungslosen Ablauf im laufenden Betrieb gesorgt haben.

 

Auf dem Foto: Siegerehrung nach dem Stundenrollen bei Zweirad Vogel. Der erste Vorsitzende Dirk Kottenhahn (rechts) und Gudrun Vogel (4.v.r.) gratulieren den Teilnehmern und vor allem dem alten und neuen Rekordhalter Stefan Sommer (5.v.r.)


Silvesterwanderung beim RSC!

Bei der traditionellen Silvesterwanderung, natürlich am 31.12.2017, starteten 10 Teilnehmer auf der 11 Kilometer langen, von Werner Franzlin ausgesuchten Runde. Nach einer Stärkung etwa bei der halben Strecke kehrten die Teilnehmer ins warme Vereinsheim zurück, um zusammen mit einigen anderen Mitgliedern bei einer gemeinsamen Mahlzeit das Sportjahr endgültig ausklingen zu lassen.


Horst Stahr gewinnt Landesmeisterschaft im Querfeldein!

Beim Weser Ems Cup in Rheine, einem bekannten Crossrennen, fand bereits Ende 2017 zeitgleich die Landesmeisterschaft im Querfeldein statt, an der auch Horst Stahr vom Radsportclub Dinslaken teilnahm. Die Strecke war durch vorherigen Regen besonders in den Waldpassagen schwammig und aufgeweicht und dementsprechend schwer zu fahren. Weiterhin gab es noch zwei Anstiege die ebenfalls Körner kosteten. Nur ein kurzes Asphaltstück bot etwas Erholung bei Temperaturen, die nur knapp über dem Gefrierpunkt lagen. Im Abstand von einer Minute starteten die Fahrer der Klassen U17, der Masters 3 und der Masters 4 auf den Rundkurs. Stahr, in der Masterklasse 3, hatte sich die direkten Konkurrenten aus NRW gemerkt und hielt sich in der ersten Runde in Ihrer Nähe auf, um zu sehen wie stark diese waren und auch, um nicht direkt zu überziehen. Im Rennverlauf bemerkte er, dass er mit den besseren Fahrern aus NRW sehr gut mithalten konnte und zog dann an der ersten Steigung in Runde 2 sein Tempo stark an. Hierdurch konnte er sich von den anderen Fahrern deutlich absetzen und den Vorsprung im weiteren Verlauf sogar noch ausbauen. Am Ende fuhr Horst Stahr einen ungefährdeten Sieg heraus und darf sich nun Landesmeister im Querfeldein nennen. Zwar hatte er im Vorfeld mit einer guten Platzierung gerechnet, doch über den Sieg hat er sich dann sehr gefreut!

 

Auf dem Foto: Horst Stahr vom Radsportclub Dinslaken schaffte es bei der Landesverbandsmeisterschaft im Querfeldein ganz nach oben aufs Siegertreppchen und ist nun Landesmeister im Querfeldein!


RSC Fahrer auf Haldentour!

Sieben Fahrer vom Radsportclub Dinslaken haben sich bereits am 04.11.2017 auf eine weitere, von Werner Franzelin gut durchgeplante, Haldentour begeben. Los ging es vom Vereinsheim an der Alleestraße in Dinslaken zunächst zum Alsumer Berg, wo eine erste Rast nach der "Bergankunft" eingelegt wurde. Anschließend ging es über die Autobahnbrücke auf die linke Rheinseite zum Geleucht, gefolgt von der Halde Norddeutschland und der Halde Padberg bevor die Tour wieder zurück ins heimische Dinslaken führte. Am Ende standen dann vier "Berge" und 60 Kilometer auf den Tachometern.

 

Auf dem Foto: Die sieben Fahrer vom RSC Dinslaken vor Beginn der Haldentour am Vereinsheim an der Dinslakener Alleestraße.